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Fußball

18.01.2011 - Lok-Reserve zu unerfahren

Trainer Jörg Seydler muss mit kleinem Kader zurechtkommen

Die zweite Mannschaft des 1. FC Lok startete gut in die Bezirksligasaison, holte aus den ersten fünf Spielen zehn Punkte und ließ damit auf ein erfolgreiches Jahr hoffen. Dann aber ging es zusehends bergab. "Nach ersten Siegen zeigte sich, dass die Mannschaft eben noch jung ist, es an Konstanz fehlt", sagte Coach Jörg Seydler. Überwintert wird nun auf dem elften Tabellenplatz, gefährlich nahe an den Abstiegsrängen.

Ein grundlegendes Problem sieht der Trainer in der dünnen Personaldecke. Der Kader ist relativ klein, man sei mitunter auf personelle Verstärkung aus der ersten Mannschaft angewiesen. Das momentan nicht gerade erfolgsverwöhnte Oberligateam hatte in der Hinrunde jedoch mit einer Verletzungsmisere zu kämpfen, konnte die erhoffte Unterstützung nicht in gewünschtem Maße leisten. Eine weitere Alternative wären die A-Junioren, bei denen Seydler sich für die Rückrunde aber nicht bedienen will. Der Nachwuchs stehe in der Regionalliga im harten Abstiegskampf.

Qualität kann Loks Reserve keinesfalls abgesprochen werden. Der Trainer sieht in Spielern wie Julian Adam, Christoph Jackisch und Alexander Czempik Kandidaten für die Erste, in der sie auch schon zu Teileinsätzen kamen. Besonderes Lob findet Seydler zudem für Kapitän André Irrgang. Er setzt weiterhin auf dessen Erfahrung und Führungsqualitäten.

In der Rückrunde solle es für Loks Zweite wieder aufwärts gehen, der Coach orientiert sich nach oben. Grundsätzliches Ziel sei neben einem ordentlichen Abschneiden in der Liga, vor allem den jungen Spielern Spielpraxis zu geben, sie für die Oberligamannschaft aufzubauen.

Was den Kampf an der Tabellenspitze angeht, tippt Seydler auf zwei Aufstiegskandidaten. Rasenballs Reserve und die Tauchaer würden das unter sich ausmachen.

Henning Groeger

Quelle: LVZ, 18.Januar 2011

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