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Wasserspringen

17.02.2014 -  Vier DHfK-Asse fahren zum Grand Prix nach Rostock

DM-Gold für Wasserspringer Stephan Feck / Jessica Roch mit starker Kür vom Drei-Meter-Brett

Die Wasserspringer des SC DHfK sind mit einer ordentlichen Medaillenausbeute ins Europameisterschafts-Jahr gestartet. Bei den deutschen Wintermeisterschaften in Halle kamen am Wochenende noch einmal ein Titel, eine Silbermedaille und dreimal Bronze hinzu. Für den ersten Grand Prix der Saison, den traditionellen Springertag am kommenden Wochenende in Rostock, qualifizierten sich vier DHfK-Asse: Jessica Roch, Friederike Freyer, Stephan Feck und Phillip Becker.

Das erwartete Gold im Synchronspringen vom Brett holte gestern der mehrfache Vizeeuropameister Stephan Feck mit dem Berliner Patrick Hausding. "Das war eine solide Leistung. Überhaupt kann ich mit der Woche relativ zufrieden sein. Das war schon okay, in Rostock will ich dann in Bestform springen und den ein oder anderen kleinen Fehler vermeiden", sagte der Sportsoldat und Medizinstudent, der mit Hausding im vergangenen Sommer den vierten Platz bei der WM belegt hatte. Gestern erhielten beide in der Pflicht eine Traumnote 10, in den acht Kürsprüngen gab es aber auch noch drei Wackler.

Im Synchronspringen der Frauen kamen Jessica Roch und Friederike Freyer auf den Bronzerang. Dennoch wurden sie von Bundestrainer Lutz Buschkow als zweites Synchronpaar für Rostock nominiert. "Mit ihrem Schwierigkeitsgrad sind beide international absolut konkurrenzfähig", meinte Stützpunkttrainer Uwe Fischer: "Diesmal haben sie beim Rückwärts- und Auerbachsalto aber noch Fehler gemacht, weshalb es nicht zu Silber gereicht hat." Tags zuvor hatte Jessica Roch ihr Rostock-Ticket bereits mit der bislang besten Drei-Meter-Serie ihrer Karriere und der Einzel-Bronzemedaille gelöst.

Wo Licht ist, ist oftmals auch Schatten: Dies betraf das Turmspringen der Männer, in dem Silber und Bronze durch Dominik Stein und David Herrmann über das wahre Leistungsvermögen hinwegtäuschten. "Nach der Final-Absage von Weltmeister Sascha Klein hätte Dominik haushoch gewinnen müssen", stellte Uwe Fischer fest. Doch der WM-Teilnehmer erwischte einen rabenschwarzen Tag und brachte die sonst sichersten Sprünge nicht sauber ins Wasser. Daher verpasste er den Grand Prix in Rostock und muss sich nun im Training beweisen.

Frank Schober 

Leipziger Volkszeitung, 17.2.2014

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