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Fußball

02.01.2017 - Gleich neun Nachwuchsbullen im Trainingslager des DFB


Leipzig. Auf der Homepage der Roten Bullen lobt RB-Sportdirektor Ralf Rangnick ausdrücklich die Entwicklung der Nachwuchsarbeit im eigenen Club seit 2012. Diese sei fantastisch verlaufen und genieße mittlerweile einen sehr guten Ruf. Den Sprung zu den Profis traut Rangnick den Nachwuchsspielern in der aktuellen U19 und U23 aber offensichtlich noch nicht zu. „Bis es dann so weit ist, dass Spieler (…) der U19 oder U23 sich bei uns oben reinspielen können, haben wir noch ein bisschen Arbeit vor uns“, schreibt Rangnick.

Umso bemerkenswerter, da gleich drei RB-Nachwuchstalente des Jahrgangs 1998 im abgelaufenen Jahr 2016 mit Profiverträgen ausgestattet wurden (Janelt, Touré, Beiersdorf). Alle drei spielten zuletzt in keinem Nachwuchsteam der Roten Bullen eine Rolle und kamen zu keinen Einsätzen mehr.

Vielversprechender dagegen sind die Jahrgänge 2000 und 2001. Alle Jahre wieder lädt der DFB die Jahrgänge der U16 und U17 im Januar zum Trainingslager nach Spanien ein. Dieses Mal mit dabei sind gleich neun Nachwuchsbullen sowie vier weitere auf Abruf. Wenn es morgen ins spanische La Manga geht, sitzen die U16-Spieler Oliver Bias, Tom Krauß, Jacob Ruhner und Fabrice Hartmann mit im Flieger. Auf kurzfristigen Abruf hoffen zudem Niclas Müller und Anton Rücker.

In der U17 geht es 2017 als erstes um die Qualifikation für die EM in Georgien sowie bei einem erfolgreichen Abschneiden bei der EM um eine Teilnahme an der WM in Indien. Mit Joshua Wehking, Kilian Ludewig, Erik Majetschak, Elias Abouchabaka und Nicolas-Gerrit Kühn haben gleich fünf Rote Bullen beste Karten auf ein Mitwirken an diesen internationalen Turnieren, da sie für den Vorbereitungslehrgang in Spanien nominiert sind.

Auch beim Jahrgang der 2000er stehen mit Marcel Hoppe und Julian Krahl zwei weitere Bullen auf Abruf bereit. Während sich diese neun Nachwuchsbullen auf höchstem internationalen Niveau messen wollen, hoffen die drei im alten Jahr nicht mehr berücksichtigten Jungtalente aus der U19 bzw. U23 erst einmal wieder auf Kaderplätze im eigenen Verein.

Bjarne Johansen-Schmidt

Leipziger Volkszeitung, 02.01.2017

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