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Leichtathletik

10.06.2011 - Starke LAZ-Hürdensprinter / Morgen Werfertag

Während sich die beiden Hürdensprinter Cindy Roleder und Erik Balnuweit vom LAZ Leipzig für die Mannschafts-Europameisterschaft in Stockholm qualifiziert haben, laufen bei ihrem Verein die Vorbereitungen für den morgigen Werfertag (9.30 bis 16 Uhr im Sportforum) auf Hochtouren.

Zum ersten Mal überhaupt stellt das Leichtathletikzentrum Leipzig bei der Team-EM, dem Nachfolger des Europacups, beide Hürdensprinter. Cindy Roleder nutzte den verspäteten Saisoneinstieg von Carolin Nytra und löste am Mittwoch als Siegerin in Kassel das Ticket für Schweden. Mit 12,98 s bei kühlen 13 Grad und 0,4 m/s Gegenwind egalisierte die Abiturientin des Sportgymnasiums ihre Bestleistung, die sie vor einem Jahr an gleicher Stelle aufgestellt hatte. Zur WM-Norm für Daegu fehlen noch zwei Hundertstel.

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen bezwang LAZ-Kollege Erik Balnuweit die fast komplett angetretene Elite der DLV-Hürden-Männer. Bei gleichen Windbedingungen musste der Sportgymnasiast in 13,70 s nur Gregory Sedoc den Vortritt lassen. Der "fliegende Holländer" war 13 Hundertstel schneller. "Bis zur neunten Hürde war Erik gleichauf", sagte Trainer Jan May.

Auch die Leipziger Läufer machen momentan eine gute Figur. Sieben Wochen nach seinem Erfolg beim Leipzig-Marathon gewann Jakob Stiller (SC DHfK) in Regensburg die 5000 Meter in respektablen 14:21 Minuten. Max Betsch und Sascha Strötzel (1500 m) sowie Melanie Apitzsch (3000 m Hindernis) wussten bei der Läufernacht in Bayern ebenso zu gefallen.

Nun hoffen die Verantwortlichen und Fans der Leipziger Leichtathletik, dass auch bei LAZ-Speerwerfer Tino Häber der Knoten platzt. Welcher Wettbewerb wäre dafür geeigneter als der heimische Werfertag am morgigen Sonnabend? "Es kann schon ein Vorteil sein, wenn man die Anlage bestens kennt und den Wind gut einschätzen kann", sagte Trainer Wolfgang Köhler. Allerdings müssen bei seinem Schützling ganz besonders der Anlauf und vor allem der Kopf mitspielen. Der Speerwurf beginnt um 14.45 Uhr. Favorit ist Mark Frank aus Rostock, mit dem Tino Häber 2009 gemeinsam im Team für die Heim-WM in Berlin stand. Der abschließende Höhepunkt ist das Diskuswerfen der Frauen um 15.30 Uhr mit der deutschen Nummer eins Nadine Müller aus Halle. Je nach Windrichtung wird die Wurfanlage festgelegt fs

Quelle: VZ, 10.Juni 2011

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