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Schwimmen

04.06.2015 -  "Verdienter Lohn für hartes Training“

Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth mit Dana Hiersemann, Profilsportlehrerin am Sportgymnasium; Martina Seibt, Referentin für Schulsport im Sächsischen Kultusministerium, sowie den Schul-Weltmeisterinnen Josefine Glasner, Juliane Assmann, Lea Marsch, Louise Fuierer, Michelle Zehmisch, Bianca Bogen (v. l.) und Sebastian Zechlin, Trainer am Bundesstützpunkt Schwimmen

Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth mit Dana Hiersemann, Profilsportlehrerin am Sportgymnasium; Martina Seibt, Referentin für Schulsport im Sächsischen Kultusministerium, sowie den Schul-Weltmeisterinnen Josefine Glasner, Juliane Assmann, Lea Marsch, Louise Fuierer, Michelle Zehmisch, Bianca Bogen (v. l.) und Sebastian Zechlin, Trainer am Bundesstützpunkt Schwimmen
(© Fotos: Landessportgymnasium)

Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth ehrte Schwimm-Weltmeisterinnen des Leipziger Sportgymnasiums

Großer Bahnhof am 19. Mai am Sportgymnasium Leipzig: Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth ließ es sich nicht nehmen, den frischgebackenen Schwimm-Weltmeisterinnen des Gymnasiums persönlich zu ihrem Triumph zu gratulieren. Die sechs Mädchen, die am Bundesstützpunkt Leipzig trainieren, hatten im April bei den Titelkämpfen der Sportschulen in Poznan (Polen) die internationale Konkurrenz im Becken souverän hinter sich gelassen. Gold für Deutschland holten Josefine Glasner, Juliane Assmann, Lea Marsch, Louise Fuierer, Michelle Zehmisch und Bianca Bogen.

„Es ist mir eine Ehre, der Mannschaft für ihre Spitzenleistung zu danken“, betonte die Ministerin. „Das Team hat Sachsen würdig vertreten und den verdienten Lohn für sein hartes Training erhalten. Dafür gebührt den Mädchen und ihren Betreuern unser aller Respekt.“ Der sächsische Schwimmsport habe durch dieses herausragende Ergebnis auch international wieder auf sich aufmerksam gemacht. „Dies ist auch ein Erfolg des Systems der Konzentration der größten Talente an den Eliteschulen des Sports in Sachsen“, sagte Brunhild Kurth. Sie äußerte die Hoffnung, dass die Mädchen so fleißig weitertrainieren wie bisher und den Schul-Weltmeistertitel als Ansporn nutzen, um vielleicht einmal ganz oben in der Weltspitze mitzuschwimmen.

Die Kultusministerin im lockeren Gespräch mit den Schwimm-Weltmeisterinnen und ihren Betreuern.

Die Kultusministerin im lockeren Gespräch mit den Schwimm-Weltmeisterinnen und ihren Betreuern. Foto: Landessportgymnasium

Dass ein solcher Erfolg nicht vom Himmel fällt, wurde im anschließenden lockeren Gespräch mit den Schwimmerinnen und ihren Betreuern deutlich: Vor zwei Tagen waren alle gerade erst von den Süddeutschen Meisterschaften aus Würzburg zurückgekehrt und hatten dort erneut vielversprechende Zeiten abgeliefert, obwohl ihnen noch das vorangegangene zweiwöchige „Höhentrainingslager“ auf dem erzgebirgischen Rabenberg in den Knochen steckte. Hier holten sie sich den letzten Schliff für den nächsten Saisonhöhepunkt – die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften vom 2. bis 6. Juni in Berlin. 

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