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11.07.2012 - Sportgymnasium macht das Rennen

Die Gummireiter kämpfen im Wildwasserkanal gegen die Markranser - letztlich vergeblich, auch wenn das Team vom Rudolf-Hildebrand-Gymnasium Markkleeberg im Bild noch die Nase vorn hat. Die Mittelschule Markranstädt kam am Ende auf den vierten Rang.

Die Gummireiter kämpfen im Wildwasserkanal gegen die Markranser - letztlich vergeblich, auch wenn das Team vom Rudolf-Hildebrand-Gymnasium Markkleeberg im Bild noch die Nase vorn hat. Die Mittelschule Markranstädt kam am Ende auf den vierten Rang.
(© Foto: André Kempner)


Markkleeberger werden beim Mitgas-Schülerrafting im Kanupark nur Siebte / Markranser holen vierten Platz

Markkleeberg. Sie tragen so klangvolle Namen wie Hurrikan, Strandpiraten, Gummireiter und Brennholzpaddler. Und der Name ist Programm, denn die Mannschaften wollen nur eines: Sieger des mittlerweile vierten Schülerraftings werden, das die Mitgas im Jahr 2009 erstmals zusammen mit der Stadt Markkleeberg und dem Kanupark ausgerichtet hat.

Gestriger Gewinner war das Landesgymnasium für Sport aus Leipzig. Die sieben Schüler konnten sich gegen die sieben weiteren Finalisten durchsetzen. Das Team der Rudolf-Hildebrand-Schule aus Markkleeberg schaffte es nur auf den siebten Platz, die Mittelschule Markranstädt wurde vierter. Insgesamt hatten sich im Mai und Juni acht Teams aus Leipzig und dem Landkreis Leipzig für die gestrige Endrunde qualifiziert.

Gerade für die Markkleeberger Gummireiter lief es aber alles andere als gut. Zwar konnten sie im Viertelfinale gegen die Mannschaft aus Markranstädt und im anschließenden Rennen um die Plätze fünf bis acht jeweils in Führung gehen, büßten die Position jedoch beide Male ein.

"Wir haben uns zu oft gedreht und die Richtung nicht beibehalten", begründete Richard Todorow. Dabei hatten sie im Rennen gegen die Markranser sogar einen meterlangen Vorsprung, verloren den aber ganz schnell in der Kehre. "Wir haben wohl nicht mehr so gut aufgepasst, als wir vorne lagen", sagte Karoline Brehm. Die Markranstädter hingegen schafften es ins kleine Finale, mussten sich dort aber dem Gymnasium Engelsdorf geschlagen geben.

Die Ansprüche waren gestern auch hoch. So mussten die Acht- und Neuntklässler "diverse Geschicklichkeitsübungen wie Bootedrehen, Platztausch auf den Booten und Tauchübungen absolvieren" sowie ein Rafting-Rennen auf dem ruhigen Wasser des Markkleeberger Sees austragen, erklärte Kanupark-Manager Christoph Kirsten. Danach wurde es im Kanal so richtig wild. 270 Meter galt es zu packen, zwei Pumpen beförderten 10000 Liter in einer Sekunde. "Die Jugendlichen haben heute die gleichen Bedingungen, die hier sonst auch gelten", so Kirsten.

Beim Zeitfahren im Wildwasserkanal hatte schon die Mannschaft des Landesgymnasiums für Sport die Nase vorn, und auch in der anschließenden K.o.-Runde, bei der Kopf gegen Kopf beziehungsweise Boot gegen Boot gefahren wurde, schafften sie es auf den ersten Platz.

Wie Mitgas-Sprecherin Cornelia Sommerfeld informierte, hatten sich im Vorfeld mehr als 40 Teams aus Schulen der Region Leipzig für den Wettbewerb angemeldet. Sommerfeld betonte, dass die Mitgas auch in Zukunft ihr "Hauptaugenmerk auf das Sponsoring im Kinder- und Jugendbereich" legen wolle.

Julia Tonne

Leipziger Volkszeitung, 11.07.2012

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