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Wasserspringen

14.02.2013 -  Wasserspringen - Chancen auf Edelmetall ab heute in Berlin

 Für die DHfK-Nachwuchs-Wasserspringer ist es bereits der dritte hochkarätige Wettkampf in unmittelbarer Folge. Und neben den zuletzt in Halle erfolgreichen Jugendlichen greifen bei den heute im Berliner Europasportpark an der Landsberger Allee beginnenden nationalen Wintermeisterschaften der offenen Klasse auch die Erwachsenen in den Medaillenkampf ein. Beste Aussichten auf Edelmetall haben am ersten Tag Kunstspringerin Julia Feist vom Ein-Meter-Brett sowie Turmspezialist Dominik Stein, der wenige Tage nach seinem souveränen Triumph in der Saalestadt nun im Synchronspringen mit dem Dresdner Timo Barthel um den Titel springt. Das sächsische Duo duelliert sich mit Christian Picker (Berlin) und Florian Fandler (Halle).

Für Julia Feist geht es in beiden Brettdisziplinen neben dem Titelkampf auch um die Normpunktzahl für die Universiade, die im Juli im russischen Kasan stattfindet. Das gleiche Ziel hat Philipp Becker morgen vom Drei-Meter-Brett. "Die Universiade-Norm ist für beide machbar", sagte Trainer Uwe Fischer: "Ich möchte dieses Ziel aber nicht zu hoch hängen. Denn in erster Linie geht es im Sommer um den WM-Start in Barcelona." Vom Einer starten heute auch Friederike Freyer, Jessica Roch, Pauline Walther, Nhat Anh Nguyen und Phillip Kirchhoff (alle SC DHfK).

Wie selten zuvor haben bei den viertägigen Meisterschaften in Berlin die Springer der zweiten Reihe die Chance auf Gold und das Ticket zum internationalen Springertag in Rostock. Denn noch immer fehlen viele Olympiastarter von London, weil sie Verletzungen auskurieren beziehungsweise sich nach einer Reha-Phase im Neuaufbau befinden. So sind bei den Männern die vier besten DSV-Springer Patrick Hausding (Berlin), Stephan Feck (SC DHfK Leipzig) sowie die Dresdner Sascha Klein und Martin Wolfram noch nicht am Start. fs

Leipziger Volkszeitung, 14. Februar 2013

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