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Flossenschwimmen

01.03.2018 - Start mit Licht und Schatten

Flossenschwimmer bereiten sich auf Heim-Weltcup vor

Eger/Leipzig. Nach dreijähriger Unterbrechung macht der Weltcup der Finswimmer Mitte April wieder in der Leipziger Uni-Schwimmhalle Station. Dies ist sicher ein zusätzlicher Ansporn für die Athleten des hiesigen Bundesstützpunktes, mit ihren Monoflossen bereits im Frühjahr ordentlich Gas zu geben.

Der Weltcup-Auftakt im ungarischen Eger liegt seit Sonntag hinter den „Flossis“. Und obwohl das Abschneiden der in der Vergangenheit erfolgsverwöhnten Sachsen keinesfalls schlecht war, sprach Bundestrainer Lutz Riemann doch zum Teil von „Pleiten, Pech und Pannen“. Dies lag auch an einer Panne des Teambusses, die nicht behoben werden konnte. Daher dauerten Hin- und Rückreise statt zehn nervige 13 Stunden.

Während der für Plauen startende Weltrekordler Max Poschart einige Probleme hatte, war Ehefrau Elena mit schnellen Zeiten und Siegen über 400 und 1500 m gegen starke Konkurrenz die beste Leipzigerin. „Elena muss schon Ende April bei den russischen Meisterschaften fit sein, um sich gegen die aufstrebende Jugend durchzusetzen und das WM-Ticket zu sichern“, so der Coach, der hofft, dass die angestrebte Einbürgerung der Wahl-Leipzigerin nicht zu lange auf sich warten lässt. Ihr Mann wollte auf den Mittelstrecken über 800 und 400 zum Saisonstart eine gute Grundlage nachweisen – dies ging mit den Plätzen zehn und sechs gründlich in die Hose. „Unser Experiment ist fehlgeschlagen, zumal Max über 800 einen viel zu engen Anzug anhatte. Sonst ist er technisch eine Augenweide, diesmal sah es für seine Verhältnisse schlimm aus. Über 200 m hatte er eine zu weiche Flosse gewählt.“

Als Trostpflaster blieb der Sieg mit deutschem Vereinsrekord über 4x100 m. An dem war auch Trainingspartner Malte Striegler beteiligt, der mit drei Einzel-Podestplätzen über 50 und 100 zufrieden sein konnte. Bester DHfK-Finswimmer war Junior Duncan Gaida, der über 1500 m auftrumpfte und sich Bronze bei den Männern sicherte. Frank Schober

Leipziger Volkszeitung, 01.03.2018

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