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Kanuslalom

19.05.2022 - Leipziger Nachwuchskanuten mit JWM-Tickets und ansprechenden Anschlussleistungen

In den vergangenen Wochen ließen die Sichtungsrennen des Deutschen Kanu-Verbandes für die Junioren- und U23-Nationalmannschaften den Adrenalinspiegel der Leipziger Slalomkanuten zunehmend in die Höhe fahren. Umso besser, wenn bereits zwei Siege auf der Habenseite nach der Halbzeit stehen. So konnten Franz Gosse und Lucie Krech nach zwei Heimsiegen in ihrem „Wohnzimmer“ am Markkleeberger See mit etwas mehr Ruhe in die beiden verbleibenden Ausscheidungswettkämpfe auf dem Augsburger Eiskanal starten. Mit kontrollierten Finalläufen sicherten sich beide den Gesamtsieg im Canadier-Einer-Wettbewerb (U18) und somit ihre Teilnahme bei den Juniorenweltmeisterschaften im italienischen Ivrea (05.-10.07.). Mit einem Sieg im letzten Rennen buchte Lucie Krech – wie im vergangenen Jahr auch –das Ticket für den Jahreshöhepunkt als Doppelstarterin im Kajak- und Canadier-Einer.

Dass im Kanu-Slalom Freud und Leid manchmal nur wenige Hundertstelsekunden entfernt liegen, musste die „Neu-Leipzigerin“ Kimberly Rappe erfahren. Während Sie im Kajak-Einer als Vierte der Gesamtwertung denkbar knapp an den Top-3 scheiterte, war das Quäntchen Glück im Canadier-Einer auf ihrer Seite. Neben ihren Vereinskameradinnen Lucie Krech und Lena Götze darf Kimberly Rappe den Deutschen Kanu-Verband auf der internationalen Bühne im Canadier-Einer vertreten wird.

Erfreulich aus Leipziger Sicht ist vor allem der Auftritt der jüngsten Slalomkanuten (U16) des Sportgymnasiums zu bewerten, die Anschlussleistung an die nationale Spitze herstellen konnten. Neben Niels Zimmermann (Jg. 2006) ist vor allem der Auftritt von Anton Weber (Jg. 2007) herauszustellen, der mit vier Finalplatzierungen im Canadier-Einer der Junioren überzeugen konnte und in den Nachwuchskader berufen wurde. Eine starke Vorstellung im Kampf um die Tickets der AK U23 zeigte auch Konrad Ginzel. Im etablierten Feld der Canadier-Einer der Herren standen am Ende drei Finalteilnahmen zu buche. Lediglich ein Fahrfehler im entscheidenden vierten Wettkampftag ließen die Träume von einer erneuten internationalen Wettkampfteilnahme platzen.

Text: Eric Mendel

Landessportgymnasium Leipzig

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